Friedenskapelle Alst

Der FriedenskapelleWunsch nach Frieden, geboren aus dem Schrecken zweier Weltkriege, war das Motiv für die Errichtung dieser Kapelle. Opfersinn und Eigenleistung der 260 Bewohner der Bauernschaft Alst und einige Freunde schufen das Bauwerk, das 1967 eingeweiht wurde. Dem Kreuz zur Seite steht eine Madonnenstatue - die Königin des Friedens.
Die Figurengruppe dazwischen soll uns sagen: "Reicht einander die Hände zum Frieden!". Eine Stele an der linken Wand, errichtet 1985, stellt die Verkündigung Mariens und die Geburt Christi dar. Die Altarplatte ruht auf einem Findling, der in der Nähe der Kapelle gefunden wurde. Die geformte und geschliffene Platte aus dem rohen, unbehauenen Stein symbolisiert den Sieg des Christentums über den Opferstein unserer heidnischen Vorfahren. Zugleich stellt der Findling aber auch eine Verbindung her zur Geschichte der Bauerschaft Alst.

Der Name "Alst (Alahstedi)" weist nämlich auf einen frühgermanischen Opferplatz hin. Dieser befand sich wahrscheinlich an der Stelle des heutigen "Alster Kreuzes", wo vor einigen Jahren zwischen uralten Eichenwurzeln die Reste eines Christuskorpus frühchristlicher Zeit gefunden wurden. Die Mauer auf der linken Seite der Kapelle trägt die Namen der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege.

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